Fr

30

Dez

2016

Brünigpass - Brienzer Rothorn

Zu Dritt (Bernard, Enrico und Patricia) machten wir uns an diesem herrlich sonnigen und milden, letzten Freitag im alten Jahr auf, um möglichst immer am Grat entlang das Panorama Richtung Brienzer Rothorn aufzusaugen. Ein unbeschreiblich schöner Abschluss für das Jahr 2016, mit Nebelbänken im Talgrund, schneidig ausgesetzten Gratpassagen, eisig-anspruchsvollen Wegabschnitten, sagenhaft flowigen Trails auf der Südseite im Downhill, dazu immer dieser Weitblick Richtung Norden übers Flachland und die imposanten, düsteren Nordwände der bekannten Berner Berge wie Eiger und Jungfrau. Zum Abschluss dann gerade noch mit dem letzten Sonnenlicht sitzen wir draussen(!) bei Kaffee und Kuchen, ein breites Grinsen zieht über unsere Münder und zufrieden schlürfen wir den heissen Cappuccino Milchschaum ein. Einfach perfekt, genial, Traumtag!

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Do

29

Dez

2016

Gräfimattstand im Melchtal

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Mi

28

Dez

2016

Rigi Füdlibagge

Immer wieder interessante Strecke mit ein paar Kraxlpassagen (Füdlibagge) hinauf auf unseren Hausberg, die Rigi...Diesmal am Start: Nicole und Simon

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Mi

21

Dez

2016

Paliis Nideri, Vertical in den Churfirsten

Kennst du dieses Gefühl, wenn du schier überwältigt bist von der Schönheit der Natur? Von den einzigartigen Formationen, die im perfekten Licht strahlen, eine Aura formend, die dich in ihren Bann zieht. Farben, Formen, Konturen, Schatten, Linien wohin das Auge blickt, dazu das Nebelmeer zu deinen Füssen, einsame Trails durchziehen das ganze Gebiet. Der Lärm der Autobahn im Tal ist gedämmt, erstickt im Nebel, die Sonnenstrahlen erhitzen die steilen Südwände, ein Mikroklima entsteht. 

 

Mit Bildern lässt sich dieses Gefühl kaum wiedergeben. Aber auch mit Worten stösst man schnell an die Grenzen. Am besten du ziehst selbst los und fängst dieses Gefühl persönlich ein. Eindrücke, die unvergesslich bleiben werden.

 

 

Pallis Nideri, der Übergang zwischen Brisi und Zuestoll hoch oben in den markanten Churfirsten war unser Tagesziel. Der Weg dorthin steil und exponiert. Nicht selten triffst du hier auf Gemsen und Steinböcke. Ein tolles Exemplar präsentierte sich uns direkt 20m entfernt, er thronte majestätisch auf einem kleinen Vorsprung und demonstrierte, wer hier der King ist. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unabdinglich, bei Vereisung kann der Anstieg gleich mal recht heikel werden, daher sollten um diese Jahreszeit Steigeisen und Pickel in der Ausrüstung nicht fehlen. Auch wenn wir diesesmal nicht davon gebrauch machen mussten, Konzentration und Aufmerksamkeit erfordert das steile Steiglein aber allemal.

 

Fotos von Loic und Patricia

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Sa

08

Okt

2016

Rigi Hochflue

Coole Mischung aus Scrambeln, Trailrunning und genialen Ausblicken, vorausgesetzt, man irrt nicht im Nebel wie wir heute umher. Doch immerhin, 10m vor dem Gipfelkreuz lichtet sich das umschliessende Grau und wir können blaue Fetzen am Himmel erkennen. Schliesslich wirft die Sonne höchst persönlich noch einige Sonnenstrahlen auf uns ab, bevor der Nebel uns ein weiteres Mal verschlingt.

 

Im Aufstieg über die Stockflue auf blau/weiss markiertem Weg ist wenig "running" angesagt, dafür müssen alle Viere im Allradmodus des Öfteren eingesetzt werden. Wenige drahtseilgesicherte Passagen verzuckern den anregenden Anstieg, welcher mit unzähligen Wurzeln und festen, wasserzerfressenen Kalkfelsen gespickt ist. Am Kamm oben angekommen gehts dann zunächst im klassischen Berglaufstile weiter über Almwiesen, bis zu letzt ab der Alp Egg der nächste blau/weisse Abschnitt beginnt.

 

Dort warten dann so richtig steile Passagen und ich frage mich, ob ein 1K in diesem Gelände nicht die meisten Höhenmeter überhaupt einfahren könnte...Manchmal ists ganz gut, dass der Nebel uns einhüllt, rechts und links pfeifts ordentlich steil hinunter...

 

Im Downhill über die Südseite lassen es einige krachen, die Strecke erfordert allerdings besonders im oberen Teil erhöhte Aufmerksamkeit. Ab dem Ochsenboden dann freie Fahrt und laufen lassen. Schön federnder, laubbedeckter Waldboden lässt uns ein Grinsen ins Gesicht aufziehen, wir brettern wie die Wilden hinab. Irgendwann siegt dann doch die Müdigkeit, die Oberschenkel brennen und die Konzentration ist auch nicht mehr das, was sie am Morgen noch war. Also piano und die letzten Meter über die freier werdenden Hänge geniessen...

 

Schöne Runde über 12km und 1350Hm ab Brunnen Bahnhof mit der leicht testosterongeschwängerten Mannschaft (nachdem die 3 Mädels in der Früh noch abgesagt haben...)

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Fr

07

Okt

2016

Fronalpstockrunde

die 100.000 müssen gefeiert werden

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Sa

24

Sep

2016

Alpsteinrunde (Hoher Kasten-Säntis-Ebenalp)

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Sa

10

Sep

2016

Murgseenrunde

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Fr

02

Sep

2016

Skyrun Roche Faurio

von Patricia & Harald

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So

28

Aug

2016

Skyrun Mont Pelvoux

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Do

18

Aug

2016

Trailrun Lac Blanc, Chamonix

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Sa

30

Jul

2016

Skyrun Weissmies

Patricia berichtet:

 

Das Weissmies, 4026m hoch, vor 13 Jahren mein erster Viertausender, natürlich im klassischen aller Stile. Mit Hüttenübernachtung auf der Almagellerhütte, frühem Aufbruch im Morgengrauen, schwerem Gepäck und klobigem Schuhwerk. Nun, eine gefühlte Ewigkeit nach dem Jahrhundertsommer 2003 bin ich wieder hier oben. Und es hat sich viel geändert. Nicht nur meine Begleitung und der massive Gletschwerschwund, sondern auch der Stil der Begehung: light and fast, Skyrunning eben.

 

Wir starten um 8:15Uhr am Dorfplatz in Saas-Almagell, in der frische des Morgens geht es in angenehmer Steigung und in vielen Serpentinen durch schönen Lärchenwald ins Almagellertal hinein. Weniger Höhe gewinnend, dafür perfekt zum Rennen eignet sich der anschliessende Teil am Almagellerbach entlang zur Almagelleralp, wo wir schon nach gut 38min eintreffen. Das Gelände wird offen, wir rennen über den rechten, gut ausgebauten Weg zur Almageller Hütte weiter.

 

Nach etwas mehr als 1,5h erreichen wir diese und füllen unsere Wasserspeicher auf, bis zum Zwischenbergenpass brauchen wir nochmals eine halbe Stunde, wo uns starker und auskühlender Wind empfängt. Windhose, Windjacke, Handschuhe und Kopfbedeckung wandern an unsere Körper, bevor wir durch Blockwerk und Schutt das grosse Schneefeld erreichen, welches mittels guter Spur leicht überwunden werden kann. Bei den perfekten Verhältnissen heute braucht es noch nicht mal die Schneeketten, obwohl das Firnfeld sich nach oben hin schon etwas aufsteilt. 

 

Erst im letzten Viertel wechselt die Spur in den Blockgrat. Steigeisenkratzerspuren leiten den Weg durch das Blockgewirr. So lange man sich genau an der Kante hält, ist das Gestein schön fest und griffig. Und macht richtig Freude zum Höherturnen. Die Höhe allerdings bremst uns langsam mächtig ein, wir schnaufen ohne Ende, ich muss ab und an stehen bleiben um Luft zu schnappen. Auf dem Vorgipfel dann legen wir schliesslich doch unsere Trailrunningsteigeisen an, auch wenn die Spur weich ist. aber ein Ausrutscher wäre fatal und wenn man das zeug eh mitführt....

 

Nach 3h und 36min stehen wir auf dem flachen weissen Gipfel des Weissmies. Wow. Mein erster Skyrunning 4000er. Ein tolles Gefühl. Und der Blick schwenkt zugleich auf die nächsten Ziele, die in westlicher Richtung das Auge fesseln...

 

Zurück zur Almagellerhütte benötigen wir nochmals etwas mehr als 1,5h Stunden, wo ein grosses Cola auf der Sonnenterrasse uns den nötigen Energieschub für den Rückweg verleiht. Wir rasten ausgiebig, strecken die Glieder, geniessen den Augenblick. Der perfekte Downhill rollt anschliessend prächtig, zum Schluss immer holpriger, die Fusssohlen brennen und nach insgesamt 6h und 36min nach unserem Aufbruch am Morgen drücken wir die Speichern-Taste der Suunto. Dass wir unseren Bus um 3 Minuten verpasst haben stört dann doch weniger, erstmal stürmen wir in den Volg gegenüber...mit knurrendem Magen einkaufen ist gefährlich...

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So

24

Jul

2016

Trailrunning Bedretto

Norbert hat mal wieder geplant und eine tolle Runde zusammengestellt, mit ÖV gut erreichbar und mit Hüttenübernachtung auf der Cap. Corno Gries. Aber lassen wir doch seine Bilder sprechen...denn es muss nicht immer eitel Sonnenschein sein, mystische Regenwolken umwabern Seen und Berge, eine ganz eigene Stimmung.

 

Für Nachahmer, Norberts Route nachfolgend als Textbeschreibung:

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So

03

Jul

2016

Skyrun Pizzo Campo Tencia

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So

19

Jun

2016

Trailrunde Dalpe über Cap. Tencia und Cap. Leit

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Sa

04

Jun

2016

Il cours da flem 2016

Infos zum Wettkampf und der Strecke: http://www.cuorsdaflem.ch/

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Fr

27

Mai

2016

Fronalpstock über Chälen

Ein neues STRAVA-Segment ist geboren: der steile Anstieg über die Chälen von Morschach (Luftseilbahn) hinauf auf den Gipfel des Fronalpstocks

https://www.strava.com/segments/12205296

 

 

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So

15

Mai

2016

Resegone, Hausberg von Lecco

Fast schon dolomitenähnlich kommen die Hausberge von Lecco daher. Helle, schroffe Felsen und dazwischen viel Grün und schattenspendende Wälder weiter unten. Unzählige Steige und Wanderwege durchziehen die Berglandschaft rund um Lecco am Comersee. Kein Wunder, dass es hier auch nur so von Bergläufern und Skyraces/Verticals wimmelt. 

 

Eines der bekanntesten ist wohl sicher das Resegup, das Skyrace mit Start und Ziel in Lecco und mit Anstieg auf den Hausberg, den Resegone. Am 4.Juni ist es wieder soweit und daher durfte es uns auch nicht verwundern, dass wir in der Berglaufmetropole nicht allein waren. Wir begegneten sicherlich 25 Läufern auf unserer Laufrunde mit Start und Ziel bei der Talstation Piani Erna hinauf zum Resegone. Und immer wieder hörten wir auch Wanderer fragen, ob wir für das Resegup trainierten. Mit den Läufern kamen wir schnell ins Gespräch, faselten ein paar Sätze, bevor uns wieder die Puste verliess und jeder in seinem Tempo den Weiterweg bestritt. 

 

Der Wanderweg Nr. 1, über den das Resegup verläuft, ist anfangs noch gut laufbar bis zur Cappanna Stoppani, danach heisst es dann doch schon öfters auf die Zähne beissen beim sich immer mehr aufsteilenden Anstieg. Schliesslich sind Hände und Füsse nötig, ein klassischer italienischer Scrambler, so wie er in so vielen Skyraces in Italien zu finden ist. Steil, aussichtsreich und Spass machend, obwohl das Herz kaum nachkommt mit Schlagen und Pumpen.

 

Oben, kurz unter dem Gipfel wartet dann die nächste Hütte, wo die leeren Speicher aufgetankt werden können oder einfach nur die Aussicht genossen werden kann. Die ist heute nämlich phänomenal, wir sehen bis zum Mont Blanc Massiv im Nordwesten, rechterhand Monte Disgrazia in strahlend weissem Kleid. Toll!

 

Um die Runde zu beenden wählen wir den Weg Nr.8, zum Passo dell Giuff, ein schmaler Steig, der doch einige anspruchsvolle Stücke beinhaltet. Auf den Wiesen der Piani Erna legen wir eine längere Rast ein und lassen die Sonne auf uns niederbrutzeln. Denn der nächste Abschnitt verlangt abermals höchste Konzentration: Wurzeln, Steine und schottrige Passagen in steilen Serpentinen, erst ab der Strasse, also auf den letzten Metern zurück zum Ausgangspunkt, darf dann so langsam das Hirn auf Siesta-Modus umstellen...

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So

08

Mai

2016

Trentapassi Skyrace e Vertical 2016

Datum: 08.05.2016

Ort: Marone - Lago Iseo (Italien)

Skyrace: 18km/1380Hm

Vertical: 3,5km/1050Hm

Web: http://www.trentapassiskyrace.it/

655 Teilnehmer aus 10 Nationen

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Do

14

Apr

2016

Schnabelhorn

Mehr Trail als gedacht fanden wir am Schnabelhorn vor, dem Höchsten im Kanton Zürich. Sage und schreibe 1292m misst es. Und natürlich mit stattlichem Gipfelkreuz und Jausenbankerl ausgestattet. Eine wunderschöne Rundsicht, wie an den Grossen, hat man jedenfalls von dort oben und überhaupt brauch sich das Schnabelhorn nicht verstecken, von allen Seiten führen Wanderwege bzw. nette Trails hinauf.

 

Wir starteten beim grossen Wanderparkplatz bei Altschwändi. Hinter Ohrüti verlässt man ziemlich bald Asphalt und tauscht ihn mit jedem Meter, den man an Höhe gewinnt, gegen weichen Untergrund ein. Kurz vorm Roten wartet gar ein rot-weiss-markiertes Stück Wanderweg Richtung Hirzegg, welches ein kleines Kreuz trägt. Immer mit Aussicht gehts mehr oder weniger oben am Kamm entlang, schliesslich recht steil hinauf aufs Schnebelhorn.

 

Wir rennen auf der gegenüberliegenden Seite hinunter, um an der Wegkreuzung hinüber zur Tierhag zu queren, von wo über die steile Wiese ein richtiger Singletrail auf den Warten führt. Teilweise zwar schon etwas verwachsen und mit umgefallenen Bäumen bestückt, aber immer laufbar. Ein richtiger Spass, bis man auf der Vorderstrahlegg landet. Doch der Downhill hat noch kein Ende, gerade hinüber über die Wiese und entlang von Treppen, Wurzeln und matschigen Passagen in vielen Serpentinen hinab bis auf die Strasse, die zum Auslaufen gerade recht einen zurück zum Parkplatz bringt.

 

Eckdaten:

ca. 12,5km und 750Hm

mit ÖV: Bahnhof Steg im Tösstal

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Sa

09

Apr

2016

BVG Marathon+ 2016

Natalia war am Gardasee unterwegs. Ein erfolgsgekrönter Wettkampf-Saisonauftakt, wir gratulieren ganz herzlich!

 

Race name: BVG Marathon+ 

Distance & climb: 50k, 3400Hm (same downhill) 

Time: 6h 25 min

Rank: 2nd woman, 15th overall 

 

Demanding race that follows the Bassa via Del Garda from Bogliaco to Limone sul Garda. Top organization and marking of the course - this people take safety seriously! There are also 75k and a 25k races. Beautiful views, friendly atmosphere and technical & steep downhills. Natalia would highlight the view over Limone from the top of Bestone (end of last climb). An 800m downhill in just 3 km is waiting for you!  

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Mi

06

Apr

2016

Lägern Crossing

von Dielsdorf bis Baden, 12km, 520Hm

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Traillauf-Community

Skyrunning Verein

im Raum

Zürich/Zentralschweiz

 

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